Was passiert eigentlich, wenn etwas schiefgeht?
FlowHR läuft für jeden Betrieb auf einem eigenen Server in einem Rechenzentrum in Deutschland. Jede Nacht wird gesichert und geprüft, vor jedem Update ebenso — und Sie sehen in FlowHR selbst, wann zuletzt und ob alles stimmt.
Ohne Zahlungsdaten. Der Test endet von selbst.Ihr Betrieb, Ihr Server
FlowHR läuft für Ihren Betrieb auf einem eigenen Server in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit eigener Datenbank. Auf Wunsch erreichen Sie ihn unter Ihrer eigenen Adresse, verschlüsselt und ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.
- Ihre Adresse
- work.musterbetrieb.at
- Ersatzadresse
- musterbetrieb.mydynaflow.com
- Verschlüsselung
- aktiv · erneuert sich automatisch
Jede Nacht gesichert, jede Sicherung geprüft
Um drei Uhr früh wird gesichert, zusätzlich an einem zweiten Ort, und jede Sicherung trägt eine Prüfsumme. Vor jedem Update entsteht eine eigene. Herunterladen dürfen nur Konten mit der Rolle „Voller Zugriff“ — jeder Download wird protokolliert, der Link gilt fünfzehn Minuten.
Updates, wann Sie wollen
Sie entscheiden, wann eine neue Version kommt: sofort, zu einem gewählten Zeitpunkt oder erst nach einem Versuch in der Sandbox. Vorher wird gesichert. Startet die neue Version nicht, geht FlowHR von selbst zurück; von Hand geht das ohne Datenverlust.
- 1. Sicherung19:34 · 0 s
- 2. Version holen19:35 · 12 s
- 3. Tauschen19:35 · 0 s
- 4. Datenbank anpassen19:35 · 6 s
- 5. Gesund19:35 · 0 s
- Zustand
- läuft
- In der Sandbox wird nichts verschickt
- Daten fließen nur vom Echtbetrieb in die Sandbox
Ein Zwilling zum Ausprobieren
Jeder Betrieb hat eine Sandbox: dieselbe Software, eine Kopie Ihrer Daten, eine eigene Adresse. Dort probieren Sie Updates und Abläufe aus oder schulen neue Kolleginnen. Hinaus geht nichts — keine Mail, keine SMS. Und zurück in den Echtbetrieb fließt nichts.
Jede Person sieht, was ihre Rolle erlaubt
Für jeden Bereich legen Sie fest: kein Zugriff, ansehen oder bearbeiten. Den zweiten Faktor schalten Sie für alle ein, und FlowHR erinnert Sie, wenn jemand mit vollem Zugriff ohne ihn arbeitet. Kolleginnen sehen bei einer Abwesenheit nur „abwesend“, nie den Grund.
Was in Ihrer Hand bleibt
Wer welche Rolle bekommt, entscheiden Sie
FlowHR schützt, was Sie einstellen. Die Vergabe der Rollen liegt bei Ihrem Betrieb.
Die Sandbox ist kein Archiv
Sie wird aus dem Echtbetrieb neu befüllt. Was nur dort entstanden ist, legen Sie im Echtbetrieb neu an.
Neue Versionen kommen, wenn Sie es wollen
FlowHR spielt nichts von selbst ein. Bis Sie aktualisieren, bleibt Ihre bisherige Version mit ihren bisherigen Funktionen.
Zu Sicherheit und Betrieb
Wo liegen unsere Daten?
Auf einem eigenen Server für Ihren Betrieb, in einem Rechenzentrum in Deutschland. Eine gemeinsame Datenbank mit anderen Kunden gibt es nicht.
Wer spielt Updates ein?
Sie. Sofort, zu einem Zeitpunkt, den Sie wählen, oder erst nach einem Versuch in der Sandbox. Vorher wird immer gesichert.
Was passiert, wenn ein Update nicht startet?
FlowHR geht von selbst auf die vorige Version zurück. Sie können ein Update auch von Hand zurücknehmen, ohne Daten zu verlieren.
Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
Ja. Dazu die Datenschutzerklärung und die Liste der Unterauftragsverarbeiter.
Kann Dynaflow auf unsere Daten zugreifen?
Nur über den Support-Zugang, und jeder Zugriff wird protokolliert. Private Bereiche wie Notizbuch und FlowAI-Gespräche bleiben auch dabei privat.
Was passiert mit dem Zugang, wenn jemand austritt?
Er wird deaktiviert, nicht gelöscht. So bleibt nachvollziehbar, wer wann was getan hat.
Kann man eine externe KI anbinden?
Ja, Claude, wenn Ihr Administrator (ein Konto mit der Rolle „Voller Zugriff“) es einschaltet; standardmäßig ist es aus. Jede Person meldet sich mit dem eigenen FlowHR-Konto an und arbeitet mit ihren eigenen Rechten. Eintragen bestätigen Sie in FlowHR. Was Claude abruft, verarbeitet der Anbieter unter Ihrem Konto.
Fragen Sie uns, was Ihre IT fragen würde.
In der Demo zeigen wir Ihnen Sicherungen, Updates und die Sandbox im laufenden System.